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FEATURED COVER GIRL

 Sabrina Bach  

BIO:


 ENGLISH VERSION



At the age of about 10 years my passion began for female clothes. Up to this time I dealt absolutely nothing with female clothes. One day I came to the sitting room ofour flat where a green minidress with long Plisseärmeln of my mother hung. I was I so entrancedly from the dress it simply had to give a hand and also pull. Thisfeeling, the chill smooth material on my skin should stamp me till this day. At the same time it was also a very thrilling feeling to do, actually, something forbidden. Since only few metres farther sat my parents in the kitchen and did not get from all that. During the beginning days I could draw on account of my of slight buildfigure the clothes of my mother and my sister. Later did not go there of course any more. For years such a hide-and-seek began and I used every opportunity topresent myself in female clothes.

Years later, in 1990 I covered with my friend at that time and today's wife our first common flat. At that time my friend still knew nothing about my female side. Soslowly I began to buy own clothes and underwear for myself secretly and to hide in the flat. One day my friend found something in the laundry and I decided to say ither. Of course it was at the beginning a shock for them, because I could not take from her the fear which I could smash, perhaps, nevertheless, the way a rightwoman to become. But this is why it did not go for me. To realize so properly and understand she began only in the beginning of 2003. There I made my first Internetacquaintance to another TV. Birgit from Berlin thought and just felt as me and I decided to invite them after myself at home. In this visit my friend noticed that there are still other men who just think as me and feel.


Bit by bit I bought to myself more and more clothes, wigs et cetera. And also the urge, these things sometimes in public stronger became to carry. In the beginning I went only to lonesome places like to the wood or to remote streets. Later then night excursions to the town arrived. But this did not reach to me sometime any more and I decided to venture a bigger step. I visited a family table for TV / TS in Wolfsburg and was obviously nervous. To all abundance this family table still took place in a public bar and I needed to trust for a while around myself. However, after very short time I ascertained, because none of the other guests looked after me or the other TV `see. We were guests like all the others also. I had not counted on it. From now on I went once a month to this family table. Also my woman came along years later always regularly. She had resigned herself in the interim to it and had understood that my femininity is a part of me which I cannot suppress and want. I also became with the years more and more self-confidently in public and was of use every free minute around as Sabrina in the public to go. Of course I am often recognized, but this does not disturb me meanwhile any more. Moreover, one does not get it if somebody turns round behind one. And to my big luck I must say which has never happened to me of some negative. On the contrary. Today I live a double life which gives to me a lot of pleasure and meanwhile also know a large part of myfamily about my female side. I would have countless other stories or anecdotes here can still tell, but this would probably sprinkle the frame.


GERMAN VERSION


Vielen Dank, dass Sie so ein großes Interesse an meiner Person zeigen. Ich fühle mich geehrt, dass Sie mich gerne als Sabrina als Titelbild veröffentlichen möchten und dazu noch mit meiner Biographie. Sie können natürlich aus meinen Bildern auswählen, die sie veröffentlichen sollen. Aber das war noch nicht jeder, da kommt in den nächsten Tagen und Wochen noch mehr Bilder. Der High-Level-Shop nimmt viel Zeit in Anspruch.

Datenübertragung ...

Im Alter von etwa 10 Jahren begann meine Leidenschaft für weibliche Kleidung. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich absolut nichts mit weiblicher Kleidung behandelt. Eines Tages kam ich in das Wohnzimmer unserer Wohnung, wo eine grüne Minikleidin mit langen Plisseärmeln meiner Mutter hing. Ich war ich so beiläufig vom Kleid, es musste einfach eine Hand geben und auch ziehen. Dieses Gefühl, das kühle, glatte Material auf meiner Haut sollte mich bis zum heutigen Tag stempeln. Gleichzeitig war es auch ein sehr spannendes Gefühl zu tun, eigentlich etwas verboten. Da nur wenige Meter weiter meine Eltern in der Küche saß und nicht von all dem kam. Während der Anfangstage konnte ich wegen meiner leichten Bauweise die Kleider meiner Mutter und meiner Schwester zeichnen. Später ging es natürlich nicht mehr dorthin. Jahrelang begann ein solches Versteck und ich benutzte jede Gelegenheit, mich in weiblichen Kleidern zu präsentieren.

Jahre später, im Jahre 1990, deckte ich mit meinem Freund zu dieser Zeit und der heutigen Frau unsere erste gemeinsame Wohnung. Damals wußte mein Freund noch nichts von meiner weiblichen Seite. So langsam fing ich an, eigene Kleidung und Unterwäsche für mich heimlich zu kaufen und mich in der Wohnung zu verstecken. Eines Tages fand mein Freund etwas in der Wäsche und ich beschloss, es ihr zu sagen. Natürlich war es am Anfang ein Schock für sie, denn ich konnte nicht von ihr die Angst nehmen, die ich zerschlagen hätte, vielleicht doch die Art und Weise, wie eine richtige Frau wird. Aber das ist der Grund, warum es nicht für mich ging. Um so richtig zu erkennen und zu verstehen, begann sie erst Anfang 2003. Dort habe ich meine erste Internet-Bekanntschaft zu einem anderen TV gemacht. Birgit aus Berlin dachte und fühlte mich nur wie ich und ich beschloss, sie nach mir zu Hause einzuladen. In diesem Besuch bemerkte mein Freund, dass es noch andere Männer gibt, die nur so denken und fühlen.

Datenübertragung ...

Stück für Stück kaufte ich mir mehr und mehr Kleider, Perücken und Cetera. Und auch der Drang, diese Dinge manchmal in der Öffentlichkeit stärker zu tragen. Am Anfang ging ich nur an einseitige Orte wie das Holz oder auf abgelegene Straßen. Später kamen Nachtausflüge in die Stadt. Aber das hat mich noch nicht mehr erreicht und ich habe mich entschlossen, einen größeren Schritt zu machen. Ich besuchte einen Familientisch für TV / TS in Wolfsburg und war offensichtlich nervös. Für alle Fülle fand dieser Familientisch noch in einer öffentlichen Bar statt und ich musste für eine Weile um mich selbst vertrauen. Doch nach sehr kurzer Zeit stellte ich fest, denn keiner der anderen Gäste kümmerte sich um mich oder den anderen Fernseher. Wir waren Gäste wie alle anderen auch. Ich hatte nicht darauf gezählt Von nun an ging ich einmal im Monat zu diesem Familientisch. Auch meine Frau kam Jahre später immer regelmäßig. Sie hatte sich in der Zwischenzeit niedergeschlagen und hatte verstanden, dass meine Weiblichkeit ein Teil von mir ist, den ich nicht unterdrücken und wollen. Ich wurde auch mit den Jahren mehr und mehr selbstbewusst in der Öffentlichkeit und war von Nutzen jede freie Minute herum als Sabrina in der Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich bin ich oft erkannt, aber das stört mich inzwischen nicht mehr. Außerdem bekommt man es nicht, wenn sich jemand hinter einem dreht. Und zu meinem großen Glück muss ich sagen, was mir nie etwas Negatives passiert ist. Andererseits. Heute lebe ich ein doppeltes Leben, das mir viel Freude gibt und mittlerweile auch einen großen Teil meiner Familie über meine weibliche Seite kenne. Ich hätte unzählige andere Geschichten oder Anekdoten hier noch sagen können, aber das würde wohl den Rahmen streuen.


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